Gewinner*innen von Kunst trotzt Corona

Hier sind die Gewinner*innen nach Altersgruppe:

Liebe Bewohner*innen, liebe Partner*innen,

nun ist die Aktion „Kunst trotz*t Corona“ zu Ende. 250 Teilnehmer*innen haben mitgemacht! Wir haben über 200 tolle Beiträge, von Gedicht bis zu Bastelarbeiten und Collagen bekommen.
Es sind Einsendungen aus der Nachbarschaft zum kreativen Wettbewerb und Werke aus den vier Workshops in den Herbstferien gewesen: Mandala malen, Steine bemalen, House Paint und Upcycling.
Für den Wettbewerb wurden 116 Bilder in drei Altersgruppen eingereicht, da drunter sind viele Gruppenarbeiten gewesen! Eine Jury aus der Nachbarschaft, QM und BENN hat über die Gewinner bestimmt. Alle Gewinner wurden kontaktiert und die Preise verteilt.

Hier sind die Gewinner*innen nach Altersgruppe

Gr.1 (Altersgruppe 1-7 Jahre)

1. Kollage (Gruppenarbeit, FiZ FFWest)

2. Cüneyt (Kita Drachenburg)

3. Maximilian (FiZ FFOst)

Sonderpreis:

Marianna (Nachbarschaft)

Sofia (Nachbarschaft)

Gr.2 (8-14)

1. Rami (FiZ FFWest)

2. Parwaneh (Gemeinschaftsunterkunft)

3. Farzaneh (Gemeinschaftsunterkunft)

Sonderpreise:

Das Gruppenbild“WIR“ (Familienwohnung)

Annalena (Nachbarschaft)

Ahmad (Nachbarschaft)

Marie (FiZ FFWest)

Narsinah (Familienwohnung)

Gr.3 (Erwachsene)

1. Monika (Frau macht es, Frau schafft es)

2. Amanda (Frau macht es, Frau schafft es)

3. Silvia (Frau macht es, Frau schafft es)

Außerdem haben alle Teilnehmenden schöne Mitmachpreise bekommen!

Wir danken allen unseren Partner*innen fürs Mitmachen: Gemeinschaftsunterkunft Freudstraße, Bauspielplatz, Offene Familienwohnung, Familien im Zentrum Ost und West, Kindermedienpoint, Kita Drachenburg, Stadtteilarbeit im FF, Margot Abou El Fadil und Renate Edle von Zander.

Die Bilder aus dem kreativen Wettbewerb und aus den Workshops wurden auf den Bannern gedruckt und sind im Kiez an verschieden Stellen zu sehen. Hier sind die Ausstellungsorte im Falkenhagener Feld zu finden (LINK zur Karte).

 

In diesem Sinne: „Ein Gruß voller Zuversicht!“

 

Mitmachaktion: Mit Kreide für Toleranz und Menschenwürde

Internationalen Wochen gegen Rassismus

Vom 15.3. bis zum 28.3.2021 finden jährlich die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt

Das BENN-Team möchte aus diesem Anlass zusammen mit Ihnen ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Sie sind von Diskriminierung betroffen? Sie möchten Ihre Solidarität bekunden?

Machen Sie bei der Spandau-weiten Aktion mit und bringen Sie Ihre Botschaft mit Kreide auf die Straße.

Vom 15.3. bis 18.3.2021 zwischen 15.30 und 17.00 verteilen wir Straßenkreidepäckchen und Argumentationshilfen gegen rechte Parolen in der Kiezstube Kraepelinweg 1.

 

Der historische Hintergrund

Am 21. März 1960 demonstrierten rund 20.000 Menschen im südafrikanischen Sharpeville in der damaligen Provinz Transvaal nahe Johannesburg friedlich gegen die diskriminierenden Passgesetze des damaligen Apartheid-Regimes. Die Polizei erschoss bei den Protesten 69 Demonstrierende, mindestens 180 wurden verletzt. Dieses Blutbad ging als Massaker von Sharpeville in die Geschichte ein. Sechs Jahre später rief die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21. März zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung aus. Rassistische Diskriminierung und Apartheid, so heißt es in der Resolution, seien eine Verleugnung der Menschenrechte und fundamentaler Freiheiten und Gerechtigkeit sowie ein Vergehen an der Menschenwürde.

1979 wurde dieser Gedenktag durch die Einladung der Vereinten Nationen an ihre Mitgliedsstaaten ergänzt, eine alljährliche Aktionswoche der Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus zu organisieren im Rahmen der ersten UN-Dekade zur Bekämpfung von Rassismus und Rassendiskriminierung.

In Deutschland wurden die Aktivitäten um die Internationale Woche gegen Rassismus bzw. den Internationalen Tag gegen Rassismus seit seiner Gründung durch Jürgen Micksch 1994 vom Interkulturellen Rat in Deutschland e.V. koordiniert. Der Interkulturelle Rat gab Anregungen für Veranstaltungen und Themen, vernetzte Aktive und Interessierte, dokumentierte die deutschlandweit stattfindenden Veranstaltungen und machte durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit das gesellschaftliche Engagement während der Aktionswochen sichtbar.

Bis zum Jahr 2007 wurden die Aktivitäten in Deutschland in einer Woche gebündelt. Aufgrund der Vielzahl der Veranstaltungen und der steigenden Beteiligung hat der Interkulturelle Rat erstmals im Jahr 2008 den Aktionszeitraum ausgeweitet und die Internationalen Wochen gegen Rassismus ausgerufen.

 

 

 

 

Spandauer Held*innen während der Corona-Krise

Spandauer Held*innen während der Corona-Krise

Mit der vorliegenden Broschüre „Spandauer Held*innen“ von Hürdenspringer Spandau Netzwerkfonds  werden Menschen porträtiert, die sich ehrenamtlich in Spandau engagieren.Das, was sie tun, ist so unterschiedlich wie sie selbst. Hier wird beschrieben, wie sie die Spandauer Welt mit ihrem Engagement verändern und was das ganz persönlich für sie bedeutet.

Unsere Held*innen begleiten ehrenamtlich Geflüchtete, unterstützen im eigenen Kiez überall, wo Not am Mann (oder an der Frau) ist, unterhalten einen eigenen Nachbarschaftsladen mit vielfältigen Angeboten, führen ehrenamtlich Sportangebote durch, machen Spandau grüner und bringen mit Musik und Motto-Parties Leben in’s Seniorenheim.

Aus dem Falkenhagener Feld sind u.a. Zakaria Edelbi sowie Ute und Amar Gourri dabei:

Ute und Amar Gourri: „Ich bin bekannt wie ein bunter Hund“

„In unserem Wohngebiet bin ich bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt an den vielen Projekten, die ich in den vergangenen Jahren auf den Weg gebracht habe. So habe ich im Rahmen der Sozialen Stadt mehrere Seniorenund Gesundheitsprojekte entwickelt und 2006 Nachbarn im Kiez e.V. gegründet. Wir treffen uns regelmäßig zum Informationsaustausch, zum Kaffee, zum Tanz oder zum Spielenachmittag. Und bringen Alteingesessene und Geflüchtete zusammen. Das ist viel Arbeit, die ich ohne meinen Mann nicht schaffen würde. Ich bin froh, dass ich etwas Sinnvolles tun kann und unser Wohngebiet dadurch lebenswerter geworden ist.“

Download der 36seitige Broschüre

 

 

Zuschuss für Notebook oder Tablet für den Schulunterricht möglich!

Ein Zuschuss für Tablets oder Notebooks über das Jobcenter ist möglich. Dies ist eine neue Regelung für Familien mit Bezug von Leistungen nach SGBII: Mehrbedarfe für digitale Endgeräte für den Schulunterricht.

Kostenübernahme für digitale Endgeräte im SGB II

  • Für mehr Bildungsgleichheit in Zeiten von Distanzunterricht
  • Falls dafür benötigte Geräte nicht gestellt werden, insbesondere von Schulen
  • Im Regelfall bis zu 350,- Euro pro Kind für Geräte wie Laptop, Tablet und Zubehör
  • Kann rückwirkend ab 1.Januar beim Jobcenter beantragt werden

Weitere Info:

Ein Zuschuss für Tablets oder Notebooks über das Jobcenter ist möglich. Dies ist eine neue Regelung für Familien mit Bezug von Leistungen nach SGBII: Mehrbedarfe für digitale Endgeräte für den Schulunterricht.

„Nach § 21 Absatz 6 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) kann ein Mehrbedarf für unabweisbare digitale Endgeräte für die Teilnahme am pandemiebedingten Distanz-Schulunterricht erbracht werden.“ Das bedeutet, wer für den „Fernunterricht“ ein solches Gerät benötigt, kann einen Zuschuss von 350,- Euro beantragen.

Durch die pandemiebedingte Aussetzung des Präsenzunterrichtes ist es bis Ende 2022 möglich, einen Zuschuss zu beantragen. Derzeit findet Schulunterricht flächendeckend fast ausschließlich digital statt.

Soweit den betreffenden Schülerinnen und Schülern von ihrer jeweiligen Schule digitale Endgeräte nicht zur Verfügung gestellt werden, besteht ein einmaliger unabweisbarer besonderer Bedarf, der über den Regelbedarf hinausgeht. Dieser Bedarf ist aufgrund seiner Höhe auch nicht über ein Darlehen nach § 21 Absatz 6 SGB II i. V. m. § 24 Absatz 1 SGB II zu decken. Der Bedarf ist daher in diesen Fällen durch einen Zuschuss zu decken.

Grundsätzlich berechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs, die eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen. Berechtigt sind auch solche Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildungsvergütung erhalten.

Maßgeblich ist die Teilnahme am pandemiebedingten Distanz-Schulunterricht (auch wenn diese aufgrund der landesinternen Möglichkeiten freiwillig erfolgt). Ein entsprechender Mehrbedarf ist durch die Leistungsberechtigten anzuzeigen und die Unabweisbarkeit darzulegen.

Unabweisbar ist der Bedarf insbesondere, wenn die geltend gemachte Ausstattung mit digitalen Endgeräten für Teilnahme am pandemiebedingten Distanz-Schulunterricht erforderlich ist und nicht anderweitig – insbesondere durch Zuwendungen Dritter – gedeckt wird.

Eine Bestätigung der Schule oder des Schulträgers über die Notwendigkeit eines Computers zur häuslichen Teilnahme am Schulunterricht und über eine nicht vorhandene Ausleihmöglichkeit genügt als Nachweis der Unabweisbarkeit; je nach Lage des Einzelfalles kann auch eine Glaubhaftmachung ausreichen.

 

Weisung 202102001 vom 01.02.2021 – Mehrbedarfe für digitale Endgeräte für den Schulunterricht

Laufende Nummer: 202102001

Geschäftszeichen: GR 1- II-1900

Gültig ab: 01.02.2021 Gültig bis: 31.12.2022

SGB II: Weisung

SGB III: nicht betroffen

Familienkasse: nicht betroffen

Bezug: Fachliche Weisungen zu § 21 SGB II

 

 

 

 

Du suchst einen Ausbildungsplatz?

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Gemeinsame Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen in Workshops und Einzelgesprächen.

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Melde Dich jetzt an, stell uns Deine Fragen und erhalte weitere Informationen zum Programm – per Telefon, Whatsapp oder E-Mail!

+49 (0)162 5420617

sgausbildung@hawar.help

www.HÁWAR.help/sga-anmeldung

Vorbereitungen zur „Internationalen Woche gegen Rassismus 2021“ in Spandau (15.-28. März 2021)

Internationale Woche gegen Rassismus 2021

In Vorbereitung auf die “Internationale Woche gegen Rassismus 2021” in Spandau werden alle Institutionen, Vereine, Träger usw. aufgerufen, mögliche Veranstaltungen, die in Planung sind, wie Webinare, Vorträge usw. an die u.g. Webadresse zu senden. Weiterlesen „Vorbereitungen zur „Internationalen Woche gegen Rassismus 2021“ in Spandau (15.-28. März 2021)“

Corona Podcasts und Infos für Geflüchtete – Podcasts zu „Herausforderungen bei der 2. Welle“

In Berlin hat sich das Infektionsgeschehen sehr schnell, sehr dramatisch ausgebreitet. Davon sind im Grund alle Menschen gleich betroffen, aber trotzdem sind manche stärker gefährdet als andere. Warum? Weil es für sie schwieriger ist, sich von anderen Menschen fernzuhalten. Dies gilt auch für geflüchtete Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften leben. Weiterlesen „Corona Podcasts und Infos für Geflüchtete – Podcasts zu „Herausforderungen bei der 2. Welle““